"Eingeschränkter Winterdienst" bedeutet, dass Straßen, Gehwege oder Parkplätze nicht, nur teilweise oder seltener geräumt und gestreut werden. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch Schnee und Eisglätte. Verkehrsteilnehmer müssen sich auf winterliche Bedingungen einstellen, fahren auf eigene Gefahr und haben im Schadensfall kaum Anspruch auf Schadenersatz.

Schilder weisen auf die Situation hin, wie z.B. „Eingeschränkter Winterdienst - Begehen auf eigene Gefahr“.  Es handelt sich um eine Warnung, dass der Winterdienst nicht dem Standard entspricht, der auf Hauptverkehrsstraßen zu erwarten ist.

Also bewege Dich in dieser Zeit vorsichtig auf unseren Straßen - ob mit einem Fahrzeug oder als Fußgänger - nimm Rücksicht und fahre ggf. etwas "defensiver" als gewöhnlich!

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Einladung zur Aktion „Saubere Gemeinde“ am 07. März 2026

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

auch in diesem Jahr beteiligt sich unsere Gemeinde an der landesweiten Umweltaktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“. Der Bürgermeister Peter A. Kokocinski und die Vorsitzende des Umweltbeirats Frau Christel Simmich laden Sie herzlich ein, gemeinsam aktiv zu werden und Schönberg von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien.

Leider landen immer noch zu viele Dosen, Flaschen und anderer Abfall in der Natur. Mit unserer Aktion möchten wir ein Zeichen für den Umweltschutz setzen und dazu beitragen, dass unsere Gemeinde sauber und lebenswert bleibt.

Wann? Samstag, 07. März 2026
Treffpunkt? 10:00 Uhr, Parkplatz hinter dem Rathaus
Was mitbringen? Handschuhe und falls vorhanden ein Sammelgerät

Nach getaner Arbeit laden wir alle Helferinnen und Helfer zu einem kleinen Imbiss im Sitzungs-saal des Rathauses ein – als Dankeschön und Gelegenheit zum Austausch.

Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung und auf einen erfolgreichen Aktionstag!

 

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Seit dem 01.01.2026 ist die Stelle des Schulrates des Kreises Plön neu besetzt. Nachfolger für die aus Altersgründen ausgeschiedene Astrid Fock ist Lutz Friemann. Im Rahmen einer Dienstversammlung wurde Herr Friemann nunmehr in sein Amt eingeführt.

Lutz Friemann ist seit über 30 Jahren im Schuldienst, zunächst in Kiel als Referendar, Lehrkraft und Koordinator, dann 10 Jahre Schulleiter der Grund- und Gemeinschaftsschule in Flintbek. Seit 2021 bis zu seinem Wechsel nach Plön war er Schulrat in der Stadt Neumünster. War er früher aktiver Handballer, schaut er heute leider nur noch am TV oder in der „Ostseehalle“ bei seinem Lieblingssport zu.

"Ich freue mich sehr auf das neue Amt, die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Schulamt, der Kreisverwaltung und natürlich den Schulen sowie Schulträgern“, sagt Lutz Friemann, der seit 13 Jahren im Kreis Plön wohnt und sich hier ausgesprochen wohl fühlt.

Als Schulrat ist er nun zuständig für die Grundschulen, Förderzentren und Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufen (28 Schulen plus 9 Außenstellen, 15 Schulträger) im Kreis Plön. Zu den vielfältigen Aufgaben gehören unter anderem die Fachaufsicht über Erziehung und Unterricht in den Schulen, Dienstaufsicht gegenüber den Lehrkräften, Planstellen- und Personalbewirtschaftung der Lehrkräfte, verschiedenste Schülerangelegenheiten, Zusammenarbeit mit den Kreiselternbeiräten und die Kooperation mit dem Lehrerbezirkspersonalrat.

Landrat Björn Demmin begrüßte Lutz Friemann im Kreis Plön: „Ich freue mich, dass wir mit Herrn Friemann einen kompetenten und erfahrenen Schulrat für den Kreis Plön gewinnen konnten und freue mich auf die Zusammenarbeit!“

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Wenn man im Januar in der Nähe des Hauses ein Rohkehlchen sieht, kann das aus spiritueller Sicht eine besondere Bedeutung haben. Rohkehlchen sind kleine Vögel, deren Erscheinung in der kalten Jahreszeit oft eine stille Botschaft von Durchhaltewillen, Hoffnung und Erneuerung enthält.

  • Zeichen der Ausdauer: Der Januar ist eine Zeit der Kälte und Ruhe. Ein Rohkehlchen, das sich in Nähe des Hauses zeigt, kann als Erinnerung dienen, dass selbst in herausfordernden Monaten das Leben weitergeht. Es ermutigt dazu, durchzuhalten, kleine Schritte zu unternehmen und Geduld zu haben.

  • Symbol der leisen Kommunikation: Rohkehlchen singen selten laut, ihre Töne sind zart und sanft. Spirituell gesehen kann dies ein Hinweis sein, achtsam zu hören — auf die leisen Signale des Herzens, auf Intuition und innere Führung. Es geht darum, aufmerksam zuzuhören, bevor man handelt.

  • Nähe und Schutz: Ein Vogel in der Nähe des Heims kann als Botschaft verstanden werden, dass man nicht allein ist. Die Natur ist präsent und schützt den Ort, an dem man sich geborgen fühlt. In manchen Traditionen steht der Vogel für eine Verbindung zwischen Erde und Himmel, zwischenalltagswelt und spiritueller Orientierung.

  • Reinigung und Neubeginn: Im Winter wirken Natur und Landschaft wie eine Ruhephase, in der sich Energie sammelt. Ein Rohkehlchen im Umfeld kann symbolisieren, dass jetzt Raum für innere Reinigung, Reflexion und das Setzen neuer, leichterer Absichten geschaffen wird. Es erinnert daran, Ballast loszulassen und Platz für frische Gedanken zu schaffen.

  • Botschaft der Demut: Kleine Vögel sind oft auf der Suche nach Nahrung, bewegen sich behutsam durch Kälte. Spirituell gesehen tragen sie eine Botschaft der Demut und Dankbarkeit für das, was man hat, und für die einfachen Dinge des Lebens. Das Erwachen des Januars kann als Einladung gesehen werden, Gelassenheit zu kultivieren.

  • Wachstumsimpuls trotz Einschränkungen: Die Sichtung erinnert daran, dass auch in Zeiten der Einschränkung Wachstum möglich ist. Wie das Rohkehlchen trotz Winter aktiv nach Nahrung sucht, kann man sich innerlich darauf einstimmen, Wege zu finden, die eigenen Ziele mit Energie zu versorgen, auch wenn äußere Umstände langsam sind.

Praktische Impulse:

  • Achtsamkeit üben: kurze Momente der Stille im Alltag, bewusstes Atmen, dem Vogelhorchen.
  • Dankbarkeitsjournal: drei Dinge notieren, für die man in der momentanen Jahreszeit dankbar ist.
  • Intention setzen: eine kleine, realistische Absicht für die nächsten Wochen formulieren.
  • Schutzraum schaffen: den Wohnraum bewusst als Ort der Geborgenheit wahrnehmen und gestalten.

Kurz gesagt: Die Sichtung eines Rohkehlchens im Januar kann als sanfte spirituelle Botschaft verstanden werden — ein Anstoß zu Ausdauer, achtsamem Lauschen, Dankbarkeit und dem behutsamen Vorwärtsgehen inmitten der stillen Jahreszeit.

 

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Der Brauch des Silvesterfeuerwerks hat eine lange, bewegte Geschichte, die sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt und kulturelle, religiöse sowie soziale Wurzeln hat.

Ursprünge und Symbolik

Feuer als Symbol für Reinigung und Neubeginn: Feuer hat seit jeher eine rituelle Bedeutung, Unheil abzuwenden, böse Geister zu vertreiben und das neue Jahr zu begrüßen.
Sonnenwenden und Jahreszeiten: In vielen Kulturen markierte das Ende des alten Jahres den Übergang zum Neuen mit lodernden Lichtern, als Zeichen der Hoffnung auf Fruchtbarkeit und Schutz.


Mittelalter und frühe Neuzeit

Feuerwerkskunst stammt aus China, wo Schießpulver bereits im 9. bis 12. Jahrhundert verwendet wurde. Aus China gelangte die Technik über den Handel nach Europa.
Im 17. und 18. Jahrhundert verbreiteten sich Feuerwerke in Europa vor allem an höfischen Festen, königlichen Hochzeiten und Huldigungen. Seitdem wurde auch Silvester als Moment genutzt, um mit Lichtern und Explosionen den Jahreswechsel zu markieren.
Rituelle Praxis und gesellschaftliche Entwicklung

Brauchtum als Gemeinschaftserlebnis: Feuerwerk wurde allmählich zu einem öffentlichen Spektakel, das Menschen zusammenbringt, Freude schenkt und Orientierung im Dunkel des Winters bietet.
Symbolik von Licht und Neubeginn: Die funkelnden Effekte stehen oft für neue Chancen, Hoffnung und den Wunsch nach Glück im kommenden Jahr.
Kommerzialisierung und Massentradition: Mit dem industriellen Zeitalter wurden Feuerwerksshows zugänglicher, Sponsoren, Städte und Veranstalter nutzten das Spektakel, um Tourismus, Wirtschaft und regionales Marketing zu fördern.

Politische und religiöse Einflüsse

In einigen Regionen und Zeiten gab es Beschränkungen oder Verbote aus Sicherheits-, religiösen oder politischen Gründen. Dennoch blieb das Silvesterfeuerwerk weitgehend populär, oft mit staatlicher oder kommunaler Unterstützung in Form von großen Shows.

Moderne Praxis

Weltweite Verbreitung: Silvesterfeuerwerk ist heute ein globales Phänomen, das in vielen Ländern mit individuellen Traditionen gefeiert wird.
Sicherheit und Umwelt: Gegenwärtig nehmen Sicherheitsvorkehrungen, Feuerwerkszertifikate, Lärm- und Umweltauflagen sowie Alternativen wie LED- oder Lichtshows zu.

Kurz gesagt

Der Brauch stammt aus einer Mischung aus alten Feuerriten zur Vertreibung von Dunkelheit und bösen Geistern, der chinesischen Feuerwerkstradition und europäischen Festkulturen. Über Jahrhunderte entwickelte sich daraus das öffentliche, farbenprächtige Spektakel zum Jahreswechsel, das heute weltweit mit Freude, Gemeinschaft und Hoffnung verbunden wird.
 

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