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Die VKP hat auf Ihrer Website mitgeteilt, dass die Gewerkschaft ver.di die Tarifbeschäftigten der VKP zu ganztägigen Warnstreiks am Dienstag, den 08. September , und am Mittwoch, den 09. September, aufgerufen hat.

An diesen Tagen ist im VKP-Gesamtnetz mit dem Ausfall aller VKP-Busfahrten, einschließlich der Schülerbeförderungen, zu rechnen. Nach dem aktuellen Stand werden nur die Busse der VKP-Auftragnehmer (Kähler, Ruser, Elite, de Kieler, Witt, Kühl/Nüser, Vineta, Taxen) verkehren.

Die VKP bittet um Verständnis und empfiehlt, sich vor Fahrtantritt über die aktuellen Verkehrsinformationen zu informieren.

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Die Vorfreude wächst: Am Sonntag, den 13. September 2026, öffnet die 5. Kinderbörse der Hagener Zwerge wieder ihre Türen. Gemeinsam mit der DRK-Kita Probsteierhagen lädt das Organisationsteam alle Familien herzlich zum Stöbern, Entdecken und Verweilen ein.

Wie gewohnt beginnt der Einlass für Schwangere bereits um 9:30 Uhr, für alle weiteren Besucherinnen und Besucher öffnen sich die Türen von 10:00 bis 14:00 Uhr. Angeboten wird alles rund ums Kind: gut erhaltene Kleidung, Spielzeug, Bücher, Fahrzeuge sowie Babyausstattung – nachhaltig, familienfreundlich und zu kleinen Preisen.

Auch in diesem Jahr ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Das gemeinsame Kuchenbuffet der Hagener Zwerge und der DRK-Kita lädt im Außenbereich zu einer gemütlichen Pause ein. Während die Erwachsenen bei Kaffee und selbstgebackenen Leckereien ins Gespräch kommen, können die Kinder das Außengelände der Kita zum Spielen und Toben nutzen.

Der Erlös der Veranstaltung kommt erneut den Kitas im Ort zugute und fließt direkt in neue Projekte und Anschaffungen für die Kinder.

Ein besonderer Tipp in diesem Jahr: Zeitgleich findet auf dem Sportplatz in Probsteierhagen auch der allgemeine Flohmarkt statt. Damit lohnt sich ein Besuch im Ort gleich doppelt – erst auf Schatzsuche bei der Kinderbörse und anschließend entspannt über den Flohmarkt schlendern oder natürlich auch andersherum.

Das Organisationsteam freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher, gute Gespräche und einen rundum gelungenen Tag im Zeichen von Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Familienleben.


13.09.2026 "Kinder Börse" Kita Hagener Zwerge (Pädiko) in Probsteierhagen
Lucia-Pogwisch-Ring 1, Probsteierhagen
Es gibt alles rund ums Kind - Bekleidung, Schuhe, Spielzeug, Bücher etc.
Uhrzeit: 10:00-14:00 Uhr
Für Schwangere: 9:30 Uhr
Mit Kuchenverkauf - auch zum Mitnehmen.
Spielmöglichkeiten für die Kleinen im Außenbereich

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🎭 Eine gute Nachricht für unser „blaues Haus“
Unser letzter Beitrag zu unserer Zukunft in Laboe ist inzwischen einige Monate her. Seit November 2025 hieß es für uns: warten, planen und abwarten.
Nun gibt es etwas Neues: Am 30.07.2026 haben wir den unterschriebenen Mietvertrag von der Gemeinde Laboe erhalten. 📄🔑
Damit bleibt unser „blaues Haus“ in der Dorfstraße 8 noch länger unsere Zentrale. Hier sind weiterhin Büro und Verkauf, Proben, Fundus, Organisation, Schulungen und unser Förderverein zu Hause.
Für uns heißt das: Das Bangen hat erstmal Pause. 😊
Wir freuen uns über diese Nachricht und darüber, dass wir unsere Arbeit in Laboe weiterhin von hier aus organisieren können. 🎭💙
Passend dazu läuft in diesem Jahr unsere Jubiläumsspielzeit zum 40. Geburtstag der Lachmöwen – mit unserem Stück „Brandstiftung“. 🎂🎭
Ein kleines Dankeschön geht an alle, die uns in den vergangenen Monaten online und vor Ort unterstützt und begleitet haben. Danke fürs Lesen, Teilen, Kommentieren und Daumendrücken! 💙
Jetzt geht’s weiter – mit Theater, Platt und den Lachmöwen in Laboe. 🐦🎭
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Beliebter Aktionstag am 26. Juli auf vielen Stationen an Nord- und Ostsee

Ihren beliebten Tag der Seenotretter veranstaltet die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in diesem Jahr am 26. Juli. Auf vielen Rettungsstationen der DGzRS an Nord- und Ostseeküste sind Vorführungen, Übungen und Gespräche geplant. Der zentrale Aktionstag der Seenotretter findet traditionell am letzten Juli-Sonntag statt, in diesem Jahr zum 28. Mal.

Viele DGzRS-Stationen werden vor Ort ihre Einsatzbereitschaft demonstrieren und alle Menschen willkommen heißen, die den Seenotrettern verbunden sind und sich für ihre spendenfinanzierte Arbeit interessieren. Geplant sind Vorführungen und Übungen in den Häfen und direkt vor den Küsten, Gespräche an den Liegeplätzen der Rettungseinheiten, Infowagen und -ständen.

Zum abwechslungsreichen Programm gehören Präsentationen der Rettungstechnik, Mensch-über-Bord-Übungen und Vorführungen der Rettungseinheiten vor den Küsten. Auch Mitfahrten sind auf einigen Stationen möglich, soweit es die rettungsdienstlichen Verhältnisse zulassen. Denn selbstverständlich bleiben alle Rettungseinheiten auch am Tag der Seenotretter einsatzbereit. Die DGzRS ist überzeugt davon, erneut zahlreiche Gäste zu begrüßen. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 40.000 Menschen.

Laboe (11 bis ca. 17 Uhr)

  • Open Ship auf dem Seenotrettungskreuzer BERLIN
  • Eintritt im Informationszentrum der Seenotretter
  • Fachkundige Moderation, Shanties und musikalische Unterhaltung u. a. mit „Havariegefahr!“, „Ole Schippn Laboe – Shantychor“, Maritimes Handwerk sowie Fahrzeugausstellung der Freiwilligen Feuerwehr Laboe
  • 11.30 Uhr: Winch-Ex mit SAR-Hubschrauber „Sea Lion“ der Marineflieger (je nach Verfügbarkeit/abhängig von der Einsatzlage)
  • Werden 15 Minuten vorher angekündigt: Vorführungen der DGzRS mit dem Seenotrettungskreuzer BERLIN, dem Tochterboot STEPPKE sowie den Seenotrettungsbooten JÜRGEN HORST/Station Schilksee und NIMANOA/Station Damp im Hafen, Bergung von Personen im Überlebensanzug aus dem Wasser
  • Getränke, Grillstand, Crêpes, Eis sowie Kaffee & Kuchen

 

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Mit drei neuen Info-Tafeln unter dem Motto „Kein Müll in unsere Meere“ wollen der Gewerbeverein Schönberg und die Gemeinde Schönberg Strandbesucher für den Schutz der Meere sensibilisieren. Die Tafeln werden am Schönberger Strand, in Kalifornien und bei den Fischerhütten aufgestellt. Finanziert wird das Projekt gemeinsam vom Gewerbeverein, der Gemeinde sowie mehreren Mitgliedsunternehmen.

Die Idee für die Aktion entstand bereits im Jahr 2022. Der Vorsitzende des Gewerbevereins, Knut Lindau, war bei einem Aufenthalt auf Amrum auf diese Hinweistafeln aufmerksam geworden. „Dort stehen diese Schilder schon seit Jahren und informieren die Gäste über das Müllproblem in den Meeren“, sagt Lindau. Die Gestaltung habe ihn überzeugt, weil sie das Thema anschaulich und leicht verständlich vermittle.

Daraufhin nahm Lindau Kontakt zu der Künstlerin Hilke Theis von der Insel Föhr auf. Sie hatte die Grafik in ihrem Atelier Spinelli entwickelt. Für die Nutzung erwarben der Gewerbeverein und die Gemeinde eine Lizenz, die die Aufstellung von bis zu drei Tafeln ermöglicht.
Bis zur Umsetzung verging allerdings einige Zeit. „Wir mussten zunächst klären, an welchen Standorten die Tafeln aufgestellt werden können, wer die Finanzierung übernimmt und wer sie anfertigt“, berichtet Lindau. „Dass das Projekt mehrere Jahre dauern würde, hätte ich damals nicht gedacht. Umso schöner ist es, dass es jetzt umgesetzt werden konnte.“

Die Gemeinde stellte die benötigten Flächen an den Strandzugängen zur Verfügung und genehmigte die Aufstellung. Nach Angaben der Initiatoren soll die Aktion auf ein Problem aufmerksam machen, das in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen habe. Noch immer bleibe an den Stränden häufig Verpackungsmüll, Einwegartikel oder Zigarettenkippen zurück. Gelangt der Abfall durch Wind oder Hochwasser ins Meer, kann er oft nicht mehr eingesammelt werden.

Die Folgen für die Meeresumwelt sind erheblich. Plastikverpackungen, Dosen, Glas und Reste von Fischernetzen verschmutzen die Ozeane und gefährden zahlreiche Tierarten. Seevögel, Robben, Schildkröten und Kleinwale verfangen sich immer wieder in sogenannten Geisternetzen oder verschlucken Kunststoffteile. Durch Sonne, Salz und Wellengang zerfällt Plastik zudem zu Mikroplastik, das über Fische und andere Meerestiere in die Nahrungskette gelangen kann.
Die neue Informationstafel erklärt diese Zusammenhänge mit einer leicht verständlichen Grafik. Bewusst richtet sich die Botschaft auch an Kinder. Nach den Erfahrungen der Initiatoren seien es häufig die jüngsten Strandbesucher, die ihre Eltern auf achtlos weggeworfenen Müll aufmerksam machten und so zu einem verantwortungsvolleren Verhalten beitrügen.

Mit der Aktion wollen Gewerbeverein und Gemeinde dazu beitragen, das Bewusstsein für den Schutz der Ostsee zu stärken. Ihr Appell an Einheimische und Urlaubsgäste ist einfach: Müll gehört in die dafür vorgesehenen Abfallbehälter – und nicht an den Strand oder ins Meer.

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