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Am Dienstag kam es in der Bahnhofstraße in Lütjenburg zu einem Vorfall, bei dem ein Passant mit einem Messer verletzt wurde. Der Tatverdächtige entfernte sich nach dem Vorfall. Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen

Die Tat ereignete sich am Dienstag, den 25. August 2026, gegen 16 Uhr. Nach Angaben des Geschädigten sei er zu Fuß auf dem Gehweg in der Bahnhofstraße in Richtung Königsberger Straße gegangen. Dort sei ihm ein Mann aufgefallen, der einen stark schwankenden Gang gehabt habe. Der Geschädigte habe dem Mann seine Hilfe anbieten wollen und ihn deshalb angesprochen. Daraufhin sei der Angesprochene aggressiv und laut geworden. Unvermittelt habe er ein Messer gezogen und den Geschädigten am Unterarm verletzt. Danach habe sich der Tatverdächtige in Richtung Königsberger Straße / Neverstorfer Straße entfernt.

Eine Anwohnerin, die auf die Situation aufmerksam wurde, leistete dem Geschädigten Erste Hilfe und versorgte die Schnittwunde. Ein angeforderter Rettungswagen verbrachte den Leichtverletzten zur weiteren Untersuchung in eine Klinik.

Der Tatverdächtige soll 30 bis 40 Jahre alt, etwa 180 bis 185 groß und von schlanker Statur gewesen sein. Er habe schwarze Haare und einen Drei-Tage-Bart getragen.

Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Zur Aufklärung des Sachverhalts werden Zeuginnen und Zeugen gesucht, die sich am 25. August 2026, gegen 16 Uhr, im Bereich der Bahnhofstraße und umliegenden Straßen aufgehalten haben und Angaben zu dem Vorfall machen können.

Hinweise nimmt die Polizeistation Lütjenburg unter der Telefonnummer 04381 / 906 -331 entgegen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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Vergangenen Freitagabend verhielt sich ein Fahrgast in einem Linienbus äußerst aggressiv und griff Fahrgäste körperlich an. Andere Fahrgäste fixierten den Aggressor bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte. Im weiteren Verlauf griff der Mann auch Einsatzkräfte an und bespuckte diese. Die Polizeistation Preetz nahm die Ermittlungen auf und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Freitag, den 21. August 2026, gegen 21:45 Uhr erhielten Polizeikräfte den Auftrag in die Straße Strezerberg in Giekau, Ortsteil Fresendorf, zu fahren, dort halte ein Linienbus (Linie 310), in dem sich ein renitenter Fahrgast aufhalten solle. Fahrgäste sollen den Mann fixieren und auf das Eintreffen der Polizei warten. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, griff der 25-jährige Ukrainer die Beamten unvermittelt an, in dem er in ihre Richtung spuckte und versuchte die Beamten zu schlagen und zu treten. Durch Ausweichen und den Einsatz körperlicher Gewalt konnte der Angriff des Mannes durch die beiden 58-jährigen und 60-jährigen Beamten zunächst unterbunden werden.

Beim Verbringen des Mannes aus dem Bus leistete dieser weiterhin Widerstand und versuchte fortwährend die eingesetzten Beamten zu bespucken, zu treten und zu schlagen. Weitere Einsatzkräfte erschienen am Einsatzort, um den Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam Kiel zu verbringen. Auf der Anfahrt zum Polizeigewahrsam leistete der Mann weiterhin massiven Widerstand und bedrohte die Beamten, so dass er während der gesamten Fahrt durch Einsatzkräfte fixiert werden musste. Bei einer Durchsuchung seiner mitgeführten Sachen fanden die Beamten ein zugriffsbereites Messer mit feststellbarer Klinge auf. Das Messer stellten die Beamten sicher.

Der 25-Jährige stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten. Ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe. Im Anschluss kam der Mann in eine Fachklinik.

Ermittlungen ergaben, dass der Mann am ZOB in Kiel in den Bus der Linie 310 gestiegen sei. Er soll im Bus Alkohol konsumiert und mehrfach auf den Sitzlehnen herumgeschlagen haben. An einer Haltestelle soll er bei offener Tür aus dem Bus uriniert und gespuckt haben. Er soll mehrfach Streit mit anderen Fahrgästen gesucht haben. Mehrere Fahrgäste haben sich über das Verhalten des Mannes beim Busfahrer beschwert.

Vier Fahrgäste sollen den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fixiert haben. Diese stehen namentlich bislang nicht fest. Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen daher diese Personen, die als Zeugen in Frage kommen. Aber auch weitere Fahrgäste, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gesucht. Sie werden gebeten sich mit der Polizeistation Preetz unter der Telefonnummer 04342-10770 in Verbindung zu setzen.

Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt und dienstfähig. Gegen den Mann leiteten sie ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein. Des Weiteren erwartet den Mann ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Mitführens eines Messers.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
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Unter dem Motto "Arbeiten, wo andere Urlaub machen" macht die Polizei Inside Beach-Tour 2026 zum "Tag der Retter" am 02.08.2026 Halt am Schönberger Strand. Mit diesem Format informiert die Landespolizei in diesem Jahr an insgesamt fünf verschiedenen Stränden im Land über den Polizeiberuf und über das kommende Einstellungsverfahren.

Von 11:00 bis 17:00 Uhr können sich Interessierte informieren. Die Beach Area sorgt dabei für eine entspannte Atmosphäre am Strand. Für individuelle Gespräche mit den Einstellungsberaterinnen und Einstellungsberatern stehen Liegestühle und kühles Slush-Ice bereit. Zudem können Interessierte beim Wikinger Schach, Spike Ball oder auch Boccia ihre zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und Fragen stellen.

Ein besonderes Highlight an diesem Tag sind zwei Mantrailer-Hunde mit ihren Diensthundeführern. Auch sie stehen für Fragen rund um diesen speziellen Aufgabenbereich zur Verfügung.

Sollte das Interesse geweckt worden sein, ist eine Bewerbung für eine Ausbildung oder das duale Studium zum 02.08.2027 über das Bewerbungsportal auf der Homepage der Landespolizei möglich.

Rückfragen bitte an:

Werbe- und Einstellungsstelle der Landespolizei SH - Nachwuchswerbung

Hubertushöhe, 23701 Eutin, 04521-81 555 55, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Beamtinnen und Beamte des Polizeibezirksrevier Kiel kontrollierten am 12.07.2026 die Geschwindigkeit von über 1500 Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern auf der Bundesstraße 502 in Schönberg. Sie stellten eine Vielzahl von Überschreitungen fest.

Zwischen 15:40 Uhr und 19:35 Uhr maßen die Polizeibeamtinnen und -beamten in beiden Fahrtrichtungen die Geschwindigkeit. Zulässig an der Einsatzstelle ist eine Geschwindigkeit von 70 km/h. In dieser 70er-Zone befindet sich dazu ein ausgewiesener Fußgängerüberweg als Querung der B502, durch welchen die Ortschaft Schönberg mit dem Strand verbunden ist. Gerade in den Sommermonaten ist hier ein erhöhtes Radfahrer- und Fußgängeraufkommen wahrnehmbar.

Die Polizeikräfte stellten 217 Überschreitungen fest. In 47 Fällen kam es zu einer Bußgeldanzeigen und es wurden 3 Fahrverbote ausgesprochen. Die Fahrverbote betrafen allesamt Kräder. Ein Motorradfahrer wurde mit einer Geschwindigkeit von 142 km/h auf der Bundesstraße in Fahrtrichtung Wisch eingemessen. Der Mann muss nun mit einer hohen Geldstrafe, einem Fahrverbot und Punkten rechnen.

Gemessen wurde der Motorradfahrer mit der Geschwindigkeitsmessanlage ES8, welche eine beweiskräftige Messungen auch von Motorrädern zulässt, da Fotos das Kennzeichen von hinten dokumentieren.

Ricarda Blucha, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Die Gerstenernte in Schleswig-Holstein hat begonnen und mit dieser steigt auch die Gefahr von Unfällen unter Beteiligung von Landmaschinen.

Während der Erntezeit sind auf den Straßen nicht nur tagsüber sondern auch in der Dämmerungs- und Nachtzeit vermehrt Traktoren und landwirtschaftliche Gespanne unterwegs. Vor allem in Kreuzungsbereichen oder schlecht einsehbaren Ein- und Ausfahrten können große Gespanne für andere Verkehrsteilnehmer schwer einzuschätzen sein. Auch Überholmanöver können zu brenzligen Situationen führen.

Außerdem besteht eine Gefahr für Fahrzeugführer auch dann, wenn Ladung von einem Gespann auf die Straße fällt und diese verschmutzt. Insbesondere bei Nässe führt dies zu der sogenannten "Bauernglätte", die für Verkehrsteilnehmer tückisch sein kann.

Gerade in ländlichen Gebieten, in denen viele derartiger Fahrzeuge unterwegs sind, sollten Autofahrer vorsichtig sein und ihr Fahrverhalten an die örtlichen Gegebenheiten anpassen. Die Polizei rät, besonders umsichtig zu fahren. Wichtig ist es, die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen und vorausschauend zu fahren.

Die Polizei wünscht eine gute und sichere Fahrt!

Rebecca Hartwigsen, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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